Wie weit gehen wir?
Wie weit gehen wir für ein Kind.
Wie weit gehen wir für ein Kind. Im Labyrinth der Fortpflanzung
Titel des Buches
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Wie
weit gehen wir für ein Kind. Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin.
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von Martin Spiewak
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Preis:
EUR 22,90
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| Zitat:
DER SPIEGEL 40/2002
(30.09.2002) |
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„Es ist ein Hindernisrennen, bei dem nur wenige ans
Ziel kommen: Die unerfüllte Sehnsucht nach einem eigenen Kind treibt in
Deutschland jährlich rund 40.000 Frauen zur In-vitro-Fertilisation (IVF),
bereits jedes 80. Kind wird heute in der Petrischale gezeugt. Doch die
Paare, die sich auf eine IVF einlassen, sind sich über den hohen Aufwand
und die geringen Erfolgsaussichten der künstlichen Befruchtung meist
nicht im Klagen. Durch das Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin führt
Wissenschaftsautor Martin Spiewak in seinem Buch (Wie weit gehen wir für
ein Kind“, Eichborn 22,90). Der faktenreiche Überblick über sämtliche
Methoden der ärztlichen Babymacher, die in den USA sogar einer 63jährigen
noch zum Mutterglück verholfen haben, bezieht auch die Betroffenen selbst
ein: Wie Paare unter den seelischen Belastungen der Unfruchtbarkeit leiden
(„Plötzlich sieht du überall Kinder“), wie sie die aufwendigen
Prozeduren der künstlichen Befruchtung als „geheimes zweites Leben“
erfahren, wie die teure Behandlung nach der fünften, sechsten oder gar
siebten IVF-Runde zur Sucht werden kann, beschreibt der Autor einfühlsam.“ |